Wie DEAS Daten
nutzt, um bessere Entscheidungen zu treffen
in seiner Raumplanung

Diese Fallstudie von Ubiqisense zeigt, wie datengesteuerte Entscheidungen in der Immobilienbranche unverzichtbar geworden sind - nicht nur für die Optimierung von Immobilien, sondern vor allem auch für die Verbesserung der Erfahrungen derjenigen, die sie täglich nutzen.

Lernen Sie die DEAS-Gruppe kennen

Die DEAS-Gruppe ist ein führender Immobilienspezialist in den nordischen Ländern, der für seine innovative Herangehensweise an Immobilienmanagement und Raumplanung bekannt ist.

Das Unternehmen berät bei der Optimierung von Immobilien, um das Nutzererlebnis zu verbessern und sicherzustellen, dass die Immobilien den sich verändernden Bedürfnissen ihrer Mieter entsprechen.

Seit 2020 verfolgt DEAS einen datengesteuerten Ansatz und gewinnt so wichtige Erkenntnisse über die Raumnutzung in ihren Gebäuden, um besser gestaltete Umgebungen für die Nutzer zu schaffen.

Was der Nutzer erhält:

Verwaltung von Immobilien

Bedürfnisse von
Mietern

Raumplanung

Optimierung der
Immobilien

Datengesteuerter Ansatz

Besser gestaltete Umgebungen

Herausforderung

In der Vergangenheit verließ sich DEAS auf intuitive Innenraumpläne, um seine Räume zu optimieren, aber mit dem Aufkommen der Datenanalyse hat sich das Unternehmen auf eine faktenbasierte Strategie verlagert.

In der Vergangenheit haben wir Innenraumpläne auf der Grundlage unserer Vorstellungen von der Funktionsweise erstellt. Jetzt sind wir in der Lage, nicht nur Daten darüber zu sammeln, wie unsere Raumplanung funktioniert, sondern sie auch ständig zu ändern und zu optimieren

Mie Møller

Leitender Architekt für Raumplanung bei der DEAS-Gruppe

FlintholmGesellschaftshaus

Ein konkretes Projekt, das diesen neuen Ansatz veranschaulicht, ist das Flintho-lmCompany House in Kopenhagen, eine Immobilie im Besitz des Pensionsfonds PKA.

Bedarf an mehr Sitzungsräumen

Als der Mieter einen Bedarf an mehr Sitzungsräumen äußerte, reagierte DEAS nicht mit zusätzlichen Quadratmetern, sondern mit der Erhebung von Daten über die aktuelle Raumnutzung.

Gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit

Diese Verschiebung ermöglichte es dem DEAS, genau zu beurteilen, ob die Anfrage nach mehr Räumen auf einen tatsächlichen Platzmangel oder lediglich auf ein Verteilungsproblem innerhalb der bestehenden Einrichtung zurückzuführen war.

Lösung

Durch das Sammeln von Belegungsdaten der Konferenzräume entdeckte DEAS aufschlussreiche Muster, die darauf hindeuteten, dass eine Optimierung der bestehenden Räume anstelle einer Erweiterung die beste Lösung war.

Wir waren von den Daten überrascht. Unsere Daten zeigten, dass es genügend Sitzungsräume gab; nur waren einige immer in Gebrauch, während andere überhaupt nicht genutzt wurden

Mie Møller

Leitender Architekt für Raumplanung bei der DEAS-Gruppe

Die Daten brachten wichtige Erkenntnisse:

Buchungsproblem

Zwischen 8.00 und 16.00 Uhr wurden nur 28 % der Tagungsräume gebucht.

Anzahl der Insassen

In den Zimmern waren durchschnittlich 4,5 Personen untergebracht, obwohl sie für 10 Personen ausgelegt waren.

Abmessungen des Zimmers

Die Raumnutzung war in kleineren Räumen höher, was eine direkte Korrelation zwischen Raumgröße und Nutzung zeigt.

Zeitspitzen

Spitzenbelegungen gab es vor allem dienstags und donnerstags, was auf besondere Nutzungsmuster hinweist.

Dank dieser Erkenntnisse konnte DEAS die ursprüngliche Forderung nach mehr Zimmern getrost in Frage stellen und den Investoren konkrete Beweise dafür liefern, dass die vorhandene Fläche ohne kostspielige Erweiterungen optimiert werden kann .

Anhand dieser Daten können wir selbstbewusst auf unsere Investoren zugehen und argumentieren, dass kein Bedarf an zusätzlichen Flächen besteht. Stattdessen können wir unsere Planung auf Fakten stützen und Räume schaffen, die von den Mietern gerne genutzt werden

Mie Møller

Leitender Architekt für Raumplanung bei der DEAS-Gruppe

Ergebnis

Mit den aus den Daten gewonnenen Erkenntnissen war DEAS in der Lage, fundierte Empfehlungen auszusprechen, die nicht nur die Flächennutzung verbesserten, sondern auch mit den Bedürfnissen des Mieters und den Interessen der Investoren übereinstimmten.

Wir analysieren unser derzeitiges Layout. Können wir die Cafeteria so umgestalten, dass zum Beispiel informelle Treffen gefördert werden?

Mie Møller

Leitender Architekt für Raumplanung bei der DEAS-Gruppe

Dieser Ansatz minimierte unnötige Erweiterungskosten, optimierte die vorhandenen Räume undermöglichte eine intelligentere, datengestützte Strategie für die künftige Planung.

Neben den unmittelbaren Projektergebnissen hat die datengestützte Raumplanung des DEAS auch weitergehende Auswirkungen auf die Arbeitsplatzgestaltung. So untersuchte DEAS beispielsweise kreative Nutzungsmöglichkeiten für nicht ausgelastete Bereiche wie Cafeterias, die in der Regel nur während der Mittagspause stark genutzt werden.

Mit Blick auf die Zukunft hat sich DEAS verpflichtet, in allen Aspekten des Immobilienmanagements einen datengesteuerten Ansatz zu verfolgen.

Indem wir jeden Quadratmeter unter die Lupe nehmen, stellen wir sicher, dass der Raum optimal genutzt wird. Einblicke bringen Verantwortung mit sich, und wir verfügen über eine Fülle von Daten, von denen unsere Investoren sehr profitieren können. Die Datenerfassung wird in unserer täglichen Arbeit eine immer größere Rolle spielen.

Mie Møller

Leitender Architekt für Raumplanung bei der DEAS-Gruppe